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Hintergrund und Urgrund der Abendländischen Musik: |
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Die erwünschte Klarheit und Transparenz des Tones wirkt sich später auch auf die Wahl der
Instrumente aus. So verschwinden nach und nach die schnarrenden, näselnden, schleifenden und “unsauberen” Klanggeräusche, wie sie bei mittelalterlichen Instrumenten gehäuft vorkommen. Dem Ordensgründer
Hier links ein Beispiel für eines der ganz frühen Dokumente, mündlich überlieferte Melodien aufzuschreiben, sogenannte “Neumen”. Das sind die Striche, Bögen und sonstigen Zeichen über den Buchstaben. Hier existiert noch kein Liniensystem. Dargestellt ist der Weihnachts- gesang “Puer natus est” aus dem 9. Jh. - Reste der Neumen sind die Akzente z.B. im Französischen und alle Interpunktionszeichen (Punkt, Komma usw.).
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zur Übersicht dieser Homepage auf einen Blick Zu einer sehr interessanten Seite über Gregorianik führt dieser Link: |
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Letzte Änderung: Donnerstag, 10. November 2011 Startseite (Home) Übersicht (Sitemap) Index A - Z (Suche) |